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88 Atemschutzgeräteträger zeigen ihre Fitness in der Feuerlöschübungsanlage

Eine mobile Feuerlöschübungsanlage war an zwei Tagen auf der Feuerwache an der Industriestraße aufgebaut. Insgesamt 88 haupt- und ehrenamtliche Würselener Wehrleute durchliefen die Anlage. Es wurden verschiedene Brandszenarien simuliert.


Eine mobile Feuerlöschübungsanlage war an zwei Tagen auf der Feuerwache an der Industriestraße aufgebaut. Insgesamt 88 haupt- und ehrenamtliche Würselener Wehrleute durchliefen die Anlage. Es wurden verschiedene Brandszenarien simuliert. Aus Edelstahl-Attrappen waren dazu verschiedene Einrichtungsgegenstände in die Anlage integriert worden und konnten mit flüssiggasbetriebenen Brennern "befeuert" werden. Über Sensoren wurde das löschtaktische Vorgehen der Teilnehmer registriert. Durch Verrauchen der gesamten Anlage wurden sehr realistische Einsatzsituationen nachgestellt. Die Rettung eines 80 Kilogramm schweren Dummys hatte dabei Priorität. Wichtig war für den Leiter der Wehr, Patrick Ameri, die einheitliche Ausbildung innerhalb der drei ehrenamtlichen Löschzüge und der hauptamtlichen Wache. „Durch die hervorragende Beteiligung an dieser Fortbildung konnte ein Großteil unserer Atemschutzgeräteträger die gesetzlich vorgeschriebene jährliche „Belastungsübung“ absolvieren“.

Die vorgehenden Trupps wurden durch die speziell geschulten Ausbilder der Würselener Wehr, Toni Graf, Michael Pütz, Wilfried Dümont, Richard Schulz, Frank Vonhoegen und Thomas G. Sprank begleitet.

Doch nachdem die Atemschutzgeräteträger die Feuerlöschübungsanlage "gemeistert" hatten, war noch lange nicht Schluss. Es folgte ein sportlicher Teil und eine Auswertung des einsatztaktischen Vorgehens. Während der Übungen herrschte in der Atemschutzwerkstatt Hochbetrieb, denn alle Atemschutzgeräte mussten innerhalb kürzester Zeit überprüft und wieder gefüllt werden.



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