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80 Würselener Feuerwehrleute zeigten ihre Fitness in der Feuerlöschübungsanlage

Der gesetzlichen Verpflichtung folgend, führte die Feuerwehr Würselen eine besondere Ausbildung für die Atemschutzgeräteträger durch. Ein Sattelschlepper mit der mobilen Feuerlöschübungsanlage war an zwei Tagen auf der Feuerwache an der Industriestraße aufgebaut. Insgesamt 80 haupt- und ehrenamtliche Würselener Wehrleuten durchliefen die Anlage.


Der gesetzlichen Verpflichtung folgend, führte die Feuerwehr Würselen eine besondere Ausbildung für die Atemschutzgeräteträger durch. Ein Sattelschlepper mit der mobilen Feuerlöschübungsanlage war an zwei Tagen auf der Feuerwache an der Industriestraße aufgebaut. Insgesamt 80 haupt- und ehrenamtliche Würselener Wehrleuten durchliefen die Anlage. Es wurden verschiedene Brandszenarien simuliert. Mittels Edelstahl-Attrappen waren dazu verschiedene Einrichtungsgegenstände in den Aufbau eingebaut worden und konnten mit flüssiggasbetriebenen Brennern "befeuert" werden. Über Sensoren wurde das löschtaktische Vorgehen der Teilnehmer registriert. Durch Verrauchen der gesamten Anlage wurden sehr realistische Einsatzsituationen bei "Nullsicht" nachgestellt. Die Menschenrettung eines 80 Kilogramm schweren Dummys hatte Priorität. Wichtig war für den Leiter der Abteilung „Atemschutz“, Toni Graf, die einheitliche Ausbildung innerhalb der drei ehrenamtlichen Löschzüge und der hauptamtlichen Wache. „Durch die hervorragende Beteiligung an dieser Fortbildung konnte ein Großteil unserer Atemschutzgeräteträger die vorgeschriebene jährliche „Belastungsübung“ absolvieren“. Neben den Würselener Wehrleuten stellten sich auch 11 Absolventen aus benachbarten Wehren und vier Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) den hohen Anforderungen.

Die vorgehenden Trupps wurden durch die speziell geschulten Ausbilder der Würselener Wehr, Toni Graf, Michael Pütz, Wilfried Dümont, Richard Schulz, Frank Vonhoegen und Thomas G. Sprank begleitet.

Doch nachdem die Atemschutzgeräteträger die Feuerlöschübungsanlage "gemeistert" hatten, war noch lange nicht Schluss. Es folgte ein sportlicher Teil und eine Auswertung des einsatztaktischen Vorgehens. Während der Übungen herrschte in der Atemschutzwerkstatt Hochbetrieb, denn alle Atemschutzgeräte mussten innerhalb kürzester Zeit überprüft und wieder gefüllt werden.


Am Abend trafen sich die Mitglieder der aktiven Wehr, der Ehrenabteilung sowie der Jugendfeuerwehr zu Floriansmesse in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Linden-Neusen. Anschließend suchten die Wehrleute mit ihren Standarten das Feuerwehr-Ehrenmal auf dem naheliegenden Friedhof auf.



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